SOLIDARIDAD ANÁRQUICA E INSURRECIONAL – PUBLICACIÓN ANÁRQUICA POR EL 11 DE JUNIO

En el marco del “11 de Junio: Solidariad con lxs presxs anarquistas de larga Condena” compartimos este folleto con textos para la reflexión, el debate y la acción sin intermediarios entre lo que queremos y deseamos.

Solidaridad Anárquica e Insurreccional compila algunos textos, de los cuales dos son traducciones de unos pequeños ensayos de Wolfi Landstreicher extraídos del libro Willful Desobedience donde se propone una perspectiva sólida en base a la solidaridad insurreccional entre anarquista más allá del apoyo moral, físico y financiero hacia compañeros presos, así como una crítica a la solidaridad que parte del “deber” de ser solidarios sosteniendo que nuestra solidaridad radica en un deseo propio en complicidad con otros deseos.

En este folleto tratamos de depositar algo de esos deseos para que se materialicen más allá de las palabras. Deseos que se alzan por la destrucción de toda cárcel y la muerte de todo carcelero.


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Santiago, Chile: Veranstaltung am 16. Juni im Rahmen des Internationalen Tages der Solidiarität mit Marius Mason und mit den anarchistischen Langzeitgefangenen

From Contra Info

Wir laden euch zur Aktivität im Rahmen des 11. Juni ein – dem Internationalen Tag der Solidiarität mit Marius Mason und mit den anarchistischen Langzeitgefangenen. Sie findet im Kulturellen Zentrum Pedro Mariqueo  ab 12.30 Uhr statt. Es werden Themen wie Dissenz innerhalb und außerhalb anarchistischer, antispezifistischer Räume und der Kampf gegen Gefängnisse behandelt. Es soll versucht werden, die Situation, der Marius Mason und alle eingesperrten Gefährtinnen in verschiedenen Gebieten ausgesetzt sind, sichtbar werden zu lassen. . .

Es wird den Vortrag „Dissidenz und Anarchismus“, über die Situation von Marius Mason geben, der durch eine audiovisuelle Vorführung über den Gefährten begleitet wird.

Darüberhinaus, wird eine Dokumentation über die COPEL (Koordination von Gefangenen im Kampf) gezeigt, wo sich später eine Diskussion über das Thema des Kampfes gegen Gefängnisse anschließen wird.

Und mehr…

Es wird ein reichhaltiges Mittagessen (Linsen mit Quinoa + Salat + Brot und anderen veganen Köstlichkeiten) geben. Außerdem kann an einer Solidaritäts-Tombola, mit unterhaltsamen Preisen, teilgenommen werden, durch die Geld für den Gefährten Juan Aliste Vega gesammelt werden soll.

*vor der Aktivität gibt es die Möglichkeit, dass ihr euch durch den vorherigen Kauf von Gutscheinen euer Mittagessen sichert, sagt nicht, dass wir euch nicht vorgewarnt haben, falls das Essen nicht reichen sollte.

Es gibt Live-Musik von noch zu bestätigen Bands..

Seit dabei / Verbreitet die Info

11. Juni 2018: Ein Tag gegen Vergessenheit

From Contra Info

Der 11. Juni ist ein internationaler Tag der Solidarität mit Marius Mason und allen anarchistischen Langzeit-Gefangenen. Ein Funke in der ewigen Nacht, staatlicher Repression. Ein Tag, an dem vorgesehen ist, diejenigen zu honorieren, die uns weggenommen wurden. An diesem Tag teilen wir Lieder, Veranstaltungen und Aktionen, um unsere gefangenen Gefährt*innen und Nahestehenden zu feiern.  In vergangenen Jahren waren die Feiern zum 11 Juni international und breit gestreut – von Selbstversorger*innenpartys mit Freund*innen, bis zu verschiedenen inspirierenden Angriffen; von Spendenaktionen und Briefschreibeabenden für Gefangene bis hin zu den nicht erzählten und unbekannte Wegen, wie wir die Flamme am Leben erhalten.

(…)

Update zu den Gefangenen

Während des vergangenen Jahres waren unsere inhaftierten Gefährt*innen, mit unversehrter Integrität, den kalten Augen und gewättätigen Händen des Staates ausgesetzt. In Chile versuchte Tamara Sol aus dem Gefängnis zu entkommen und wurde dabei ernsthaft verletzt und überführt: Zunächst in ein Hochsicherheitsgefängnis in Santiago und dann zum besonders brutalen Llancahue Gefängnis in Valdivia. Die „Casa Bombas 2” wurden beendet. Juan Flores wurde für mehrere Bombenanschläge in Santiago schuldig befunden und zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt. In Deutschland wurde Lisa zu mehr als 7 Jahren Haft verurteilt. Sie wurde für schuldig befunden eine Bank in Aachen ausgeraubt zu haben. Im Februar wurde sie in die JVA Willich II überführt. In den Vereinigten Staaten, ging Walter Bond für sechs Tage in den Hungerstreik. Er forderte vegane Mahlzeiten, ein Ende der Eingriffe in den Briefverkehr und die Überführung nach New York, wo er nach seiner Entlassung leben möchte. Als Vergeltungsmaßnahme ging es für ihn in die „Communications Management Unit“ in Terre Haute, Indiana. In Griechenland, unternahmen Pola Roupa and Nikos Maziotis einen Hungerstreik für fast 40 Tage. Sie forderten bessere Haftbedingungen, und längere Besuchszeiten, so wie die Abschaffung der äußerst repressiven C-Typ-Gefängnisse. Dinos Yagtzoglou wurde verhaftet und ist wegen einer Briefbombe angeklagt, die einen früheren Premierminister verletzte. Sein Widerstand hinter Gittern löste einen Aufstand in drei griechischen Gefängnissen aus und garantierte seinen Forderung ins Korydallos Gefängnis überführt zu werden.

In den Vereinigten Staaten braucht der trans*anarchistische und Öko / Tierbefreiungs-Gefangene Marius Mason mehr Briefe. Er mag es, Artikel über Tierrechte, Umweltaktivismus, Widerstand zur „Alt-Right“, Black Lives Matter und andere Gefängniskämpfe, zu bekommen. Das „ Carswell Federal Medical Center“ in dem Marius die letzen vergangenen Jahre einsitzt, ist eine bekanntermaßen restriktive und brutale Eintichtung. Zur Zeit verweigern sie ihm medizinische Unterstützung für seine, ihm zugesagte Geschlechtsumwandlung und ebenso angemessene Wahlmöglichkeiten für vegane Mahlzeiten.

Der 11. Juni ist eine Idee, nicht nur ein Tag. Jeder Tag ist 11. Juni. Und Ideen sind unverwundbar.Last uns das restliche Jahr mit Leben erfüllen und forführen, das Leben anarchistischer Gefangener zu feiern, indem wir ihre Kämpfe  an ihrer Seite gemeinsam mit ihnen fortführen.

In aller Kürze: Es ist ein Aufruf, als rufen wir euch auf. Der 11. Juni ist das, was ihr daraus macht. Folgt euren Herzen und erfüllt die Welt mit wundervollen Gesten. Es gibt keine Aktion, die zu klein oder zu groß ist.

Philadelphia, PA (USA): BBQ for anarchist prisoners

On June 11th in Philly we had a vegan barbecue in an autonomous garden. We raised money for anarchist prisoners and had a nice time hanging in the sun. We had anti-prison and anti-police literature on hand.

Up with autonomous spaces!
Down with prisons!
Anarchist prisoners we are with you!

June 11, 2018 statement from Miguel Peralta

[DOWNLOAD AUDIO HERE]

Solidarity statement from Miguel Peralta (Political Prisoner from Eloxochitlán de Flores Magón, Oaxaca, Mexico)

Miguel:

Greetings to all of the comrades who receive these sincere words.

It’s not easy to say these two vast words: LONG-TERM SENTENCE. When we already know that their justice and carceral systems are worth nothing. The judicial apparatus and the criminals hide their faces behind the scales of justice, they distort and file documents in order to imprison the comrades who struggle against the establishment. They are hungry for flesh.

Similarly, it is difficult to adapt to isolation. We cannot allow ourselves to watch the days, months, and years pass on the calendar, while we endure the humiliation. We must fight the fear that prison generates and the sicknesses that we acquire here on a daily basis. We cannot stop searching for alternatives and improvising resistance as if we don’t have “the boot to our neck”. This is also a difficult task.

Long and enduring resistance could be the answer to these impositions, long and enduring struggle. Although it robs us of our energy, I think that our spirit will resist and keep beating like our enraged hearts, longing to walk, FREE!! One day we will manage to snatch back the days and nights that they have robbed from us, comrades.

Freedom to the Prisoners!

Down with the Prison Walls!

San Juan Bautista Cuicatlán, Oaxaca Continue reading “June 11, 2018 statement from Miguel Peralta”

June 11, 2018 statement from Jeremy Hammond

Revolutionary greetings on this day of solidarity with Marius Mason and long-term anarchist prisoners!

A raised fist to all those behind bars who maintain their dignity in the face of a system that dehumanizes and exploits us! Our steadfast commitment to our collective vision of a free society is more resilient than any prison they’ve ever built; even after all their iron bars and concrete walls crumble to dust, we will remain standing strong together.

A raised fist to all those in the world writing letters, sending books, marching in the streets or putting in all-nighters! Your words and actions have a ripple effect that reaches even those of us the system has attempted to bury. You remind us that we are all part of something bigger than any of us individually: that when one of us falls, others will pick up where you left off, and the struggle continues.

Reflecting on this year’s theme of sustainability and burnout, I consider how we can stay positively engaged despite the stresses and hardships of an oppressive society. Whether one is imprisoned, warehoused like cattle in the most minimal conditions allowed by law, or whether one lives in the so-called “free world” competing for survival in their financial rat race, we are all struggling under an authoritarian power structure and an economic system we had no role in creating and which offers us no future. I can understand how, in the face of a seemingly overwhelming military force, headed by the most blatantly corrupt corporate fascist to date, the odds may seem against us, and as a result, some can become jaded or burnt out.

Not a day goes by that I don’t say to myself that prison is fucking terrible and no one should have to live like this. Not for one second, however, do I regret my actions that have brought me here. Fully aware of the potential consequences of my illegal activities, I decided that it was better to risk everything to change an unjust society than to become comfortable within it’s cage. We can’t foresee every card that life deals, every betrayal or unfortunate circumstance; I’ve made mistakes and tactical blunders, and have taken some losses along the way, but I still believe in the power of direct action and hacktivism. The key to overcoming these challenges is staying focused and active, and constantly evolving oneself to confront new circumstances while staying true to our principles.

Possibly the greatest injustice as an imprisoned anarchist is the inability to participate in the movements that we were a part of. Often we would be completely unaware of how history is unfolding, if it weren’t for the diligent efforts of the comrades out there who have kept us connected to our communities and informed of current news and analysis. Your work in this regard is much appreciated; knowing that people have our backs, gives us continued strength and inspiration. It brings a smile to my face every time I read a reportback or critical analysis, knowing that it is still going down out there. And as I complete the final stretch of my bid, I am preparing myself physically and mentally for my release, and look forward to joining you all.

See you in the streets!

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The Hague (Netherlands) Banner and posters on international solidarity day with anarchist prisoners

From Autonomen Den Haag

Today, June 11, is the international solidarity day with anarchist prisoners. That’s why, last week, we put posters up in The Hague, the Netherlands and hung a banner today with the text: ‘Freedom for all anarchist prisoners’.

The solidarity day with anarchist prisoners arose to draw attention to comrades held in the dungeons of the state, to show that they are not forgotten and to make fight against the prison society.

Solidarity with Lisa, who is serving a prison sentence of seven and a half years on suspicion of a bank robbery in Germany. Solidarity with Peike, who is serving a prison sentence of two years and seven months becasue of resisting against the G20 summit in Hamburg, Germany. Freedom for all anarchist prisoners!

Against a world of banks, the state, prisons and the world that needs them!

For anarchy!

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Yogyakarta (Indonesia): Banner for anarchist prisoners

From the network of Anarchist Individualis Yogyakarta, in International Day of Solidarity with Marius Mason, Ucil, Oza, Azwar, Cedar, the J20 protesters and All term anarchist prisoners!.

Banner reads ‘Abolish the Prison! Freedom for Mason, Ucil, Oza, Azwar, Cedar, J20 & All Anarchist Prisoners’.

International Solidarity to Marius Mason an Anarchist militant from Earth Liberation Front (ELF) who is serving a 22-year prison term. Imprisoned for burning the University of Michigan Laboratory conducting research on genetically engineered organisms (GMOs) funded by Monsanto.

International Solidarity to class war prisoners in Yogyakarta who is undergoing legal process, after being arrested while protesting against the monarchy-feudal society and the repression of the apparatus in building the New Yogyakarta International Airport (NYIA) infrastructure mega project that rid the peasants of Kulonprogo.

Solidarity to Cedar (Peter) Hopperton who had been arrested and indicted for the property damage that occurred in Locke Street, Hamilton.

International Solidarity to approximately 200 J20 prisoners in the US who are threatened of up to 60 years in prison after protesting against Trump’s presidency and the hegemony of the economic-political system of capitalism.

The last, International Solidarity to all long-term Anarchist Prisoners.

YOU WILL NEVER BE FORGOTTEN, and NOT ALONE. WE WILL ALWAYS BE WITH YOU IN ANY SITUATION.

Any funds to anarchists prisoners in Yogyakarta will be gratefully recieved and can be paid into this paypal account: https://www.paypal.me/TobiVBonano

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June 11, 2018 statement from Marius Mason

Thank you for coming together again to support all the long-term anarchist prisoners. Your support and encouragement are the life breath for anyone trying to keep heart and soul together while spending so many years away from the inspiration and motivation that our committed communities of resistance provide. It seems like the longer I am away, the more those memories seem necessary to me, feeding my spirit with the knowledge that a new world is possible.

I want to wish my comrades in the Earth First!, IWW, animal rights and native sovereignty movements many victories, as well as to extend my love and hope to the good friends struggling for queer and trans rights.

My blood pumps still because you live and fight. I want to send a wild wolf howl to all the anarchist buddies and friends yet to be met who have sent me their stories, their love and their vision describing a world without hierarchy. I see through your eyes and dream with you. My life is small here, though still bigger than it was in my old constricted Unit. I have met many, many wonderful people and so many new trans friends. Yet I have such limited capacity and I have been feeling my age and some age-related health problems….but I continue to advocate for my request to complete my medical transition. I am discouraged that the TEC (which decides cases like mine for the BOP) has NOT met yet, though I had been told by staff here that my case would be heard this past week. I will keep our community informed as to how that process continues to unfold. It is a long arc towards justice, but with your help and support… surely, all trans prisoners asking for medical relief will be vindicated.

I feel like it is so hard now to contribute meaningfully to creating the world that we dream of so passionately. I find that it is difficult to follow the news of our campaigns in the free world to defend the water, to protect our animal brothers and sisters, to demand a society that is not built on hate and exclusion but rather built on love and inclusion… But I am committed to supporting my fellow prisoners here, and try to do that work with integrity, offering comfort and support in both their day to day hurts and troubles and in their/our long-term goals for dignity and ultimately – freedom. I am so much stronger because I know that you are with us, helping us to persist until that day of freedom comes. You have my ever-lasting gratitude for carrying me through these long seasons of waiting.

I am forever in your debt. Stay strong, do right, be brave..I am so proud to call you my family.

Love and solidarity,
Marius Mason


11 DE JUNIO – COMUNICADO DEL COMPAÑERO MARIUS MASON

https://www.inventati.org/instintosalvaje/ee-uu-11-de-junio-comunicado-del-companero-marius-mason/

Gracias por reunirse nuevamente para apoyar a todxs lxs prisionerxs anarquistas de larga condena. Su apoyo y aliento son el respiro de vida para cualquiera que intente mantener el corazón y el alma unidos mientras pasa tantos años lejos de la inspiración y la motivación que brindan nuestras comprometidas comunidades de resistencia. Parece que cuanto más tiempo estoy lejos, más me parecen necesarios esos recuerdos, alimentando mi espíritu con el conocimiento de que un nuevo mundo es posible.

Quiero desearle a mis compañerxs de Earth First!, IWW, de los derechos de los animales y de los movimientos de soberanía indígena muchas victorias, así como extender mi amor y esperanza a lxs buenxs amigxs que luchan por los derechos queer y trans.

Mi sangre bombea porque vives y peleas. Quiero enviar un aullido de lobo salvaje a todxs lxs amigos y amigas anarquistas, aún por conocer, que me han enviado sus historias, su amor y su visión describiendo un mundo sin jerarquía. Veo a través de tus ojos y sueño contigo. Mi vida es pequeña aquí, aunque aún más grande de lo que era en mi antigua unidad restringida. He conocido muchas, muchas personas maravillosas y tantos nuevos amigos trans. Sin embargo, tengo una capacidad limitada y he sentido mi edad y algunos problemas de salud relacionados con la edad… pero sigo abogando por mi solicitud de completar mi transición médica. Estoy desalentado de que el TEC (que decide casos como el mío para la balanza de pagos) aún no se han reunido, aunque el personal me dijo que mi caso sería atendido la semana pasada. Mantendré a nuestra comunidad informada sobre cómo continúa desarrollándose ese proceso. Es un largo arco hacia la justicia, pero con su ayuda y apoyo… seguramente, todxs lxs prisionerxs trans que pidan alivio médico serán vindicadxs.

Siento que ahora es tan difícil contribuir significativamente a crear el mundo con el que soñamos con tanta pasión. Encuentro que es difícil seguir las noticias de nuestras campañas en el mundo libre para defender el agua, proteger a nuestros hermanos y hermanas animales, exigir una sociedad que no se base en el odio y la exclusión sino que se base en el amor y la inclusión … Pero estoy comprometido en apoyar a mis compañerxs prisionerxs aquí, y trato de hacer ese trabajo con integridad, ofreciéndoles consuelo y apoyo tanto en sus heridas y problemas cotidianos como en sus y nuestros objetivos a largo plazo para la dignidad y en última instancia, la libertad . Soy mucho más fuerte porque sé que estás con nosotrxs, ayudándonxs a persistir hasta que llegue ese día de libertad. Tienes mi eterna gratitud por llevarme a través de estas largas temporadas de espera.

Estoy eternamente en deuda contigo. Mantente fuerte, haz lo correcto, sé valiente… Estoy tan orgulloso de llamarte mi familia.

Amor y solidaridad
Marius Mason

FUENTE: JUNE 11
TRADUCCIÓN: INSTINTO SALVAJE